Wir starten ausgeschlafen, bestens gelaunt und mit einem sogenannten Spaßgetränk mit Ballaststoffen. Das enthält nicht nur Apfelessig, sondern eröffnet auch direkt die wichtigste medizinische Frage der Folge: Wie viele Dosen kann man trinken, bevor man sich während der Aufnahme in die Hose scheißt?
Danach geht es tatsächlich um Filme. Timon hat Obsession von Curry Barker gesehen und ist vor allem davon begeistert, wie selbstverständlich inzwischen aus der YouTube-Horrorszene echte Kinofilme entstehen. Gleichzeitig schauen wir auf The Odyssey, Christopher Nolans gigantische IMAX-Produktion, sündhaft teures Filmmaterial und die Frage, wie viel vom großen Kinoerlebnis in Dortmund überhaupt noch ankommt.
Außerdem reden wir über die One-Shot-Folge von The Studio, das zunehmend meta werdende Chaos rund um The White Lotus, unnötige Realverfilmungen und einen zufällig im Fernsehen entdeckten Fast & Furious 6, der deutlich älter aussieht, als er eigentlich sein dürfte. Timon spielt währenddessen wieder Final Fantasy VII Rebirth und erklärt, warum eine gute deutsche Synchronisation ein Spiel für ihn sofort aufwertet.
Am Ende landen wir noch bei The Shining, alten Hitchcock-Filmen, Zwei glorreiche Halunken, müden Gaming-Abenden, einem viel zu großen Balkonkraftwerk und unserem inzwischen vollständig von einer KI durchsuchbaren Podcast-Archiv.
Eine Folge zwischen großer Kinotechnik, überraschend guten Nachwuchsfilmern und der Erkenntnis, dass Essig selbst dann nach Essig schmeckt, wenn „Superpop“ auf der Dose steht.
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